gastromotivator.

Sales Gastro-B2B · Zielkunden · CRM · Nachfassen

Verkaufen.
Ohne Masche.

Viele Anbieter wollen in Gastronomie und Hotellerie verkaufen, sprechen aber an der Branche vorbei. Zu viel Pitch, zu wenig Betrieb. Sales heißt hier: Zielkunden wählen, Sprache treffen, CRM schlank halten, nachfassen ohne zu nerven.

Einordnung

Sales ist kein Pitch. Sales ist Handwerk.

Diese Sales-Beratung ist der Marktteil der Gastromotivator-Arbeit. Für Anbieter, Marken und kleinere Firmen, die Gastronomie und Hotellerie erreichen wollen, ohne nach Messewand zu klingen.

Es geht um Zielkunden, Sprache, CRM, Nachfassen und saubere Gespräche. KI hilft bei Recherche und Vorarbeit. Vertrauen entsteht trotzdem nicht im Prompt, sondern im Kontakt.

Was

Der Pitch ist selten das erste Problem.

Du hast ein gutes Produkt oder eine brauchbare Dienstleistung. Trotzdem kommt zu wenig an. Nicht weil alle Gastronomen stur sind. Sondern weil viele Anbieter klingen, als hätten sie nie gesehen, wie ein Betrieb entscheidet.

Ich helfe dir, Vertrieb auf Branche, Region und Zielgruppe zu bauen. KI kann Recherche, Listen, Gesprächsvorbereitung und Nachfasslogik beschleunigen. Aber der Moment, in dem Vertrauen entsteht, bleibt Mensch an Mensch.

Am Ende hast du nicht nur Leads. Du hast ein System: klare Zielkunden, passende Ansprache, ein CRM, das deine Leute nutzen, und ein Dashboard, das zeigt, wo du stehst. Sales wird Handwerk, nicht Bauchgefühl.

Wie

Vier Phasen. Vom Wunschkunden zum System.

Phase 1 · Analyse

Wer ist dein Wunschkunde?

Branche, Region, Größe, Entscheidungsstruktur. Bevor irgendwo angerufen wird, ist klar, wer gesucht wird und wer bewusst nicht. Spart später hunderte Stunden Akquise an den falschen Adressen.

Phase 2 · Plan

Vertrieb mit Methode.

Welche Kanäle passen wirklich zu dir? Wie sieht eine Ansprache aus, die nicht nach Vorlage klingt? Welche Schritte vom ersten Kontakt bis zum Termin? Kein generischer Funnel — einer, der zu deinem Produkt und Markt passt.

Phase 3 · Werkzeuge

KI für die Vorarbeit.

KI-gestützte Recherche, Outreach-Templates die nicht nach Template klingen, ein CRM- und Dashboard-Setup zugeschnitten auf deine Größe. Keine Enterprise-Software, die du nie ganz nutzt — schlanke Werkzeuge, die deine Leute auch wirklich bedienen.

Phase 4 · Umsetzung

Ich begleite den Start.

Die ersten Wochen begleite ich aktiv — manchmal mache ich Outreach mit, manchmal sitze ich im Telefon-Termin daneben. Wenn die Mechanik läuft, übernimmt's dein Team. Oder ich bleibe als Sparringspartner — wie du's brauchst.

Was du am Ende hast

Vier Sachen, die hängen bleiben.

01

Wunschkunden-Profil

Eine klare Beschreibung wer wirklich zu dir passt — Branche, Größe, Entscheider, Trigger. Nicht 30 Personas, sondern eine, die scharf ist.

02

Vertriebsplan

Kanäle, Ansprache, Schritte. Was funktioniert für dein Produkt und deinen Markt — keine Buzzword-Folien, sondern ein Plan auf zwei Seiten.

03

CRM auf deine Größe

Ein schlankes CRM-Setup — meist HubSpot oder ein Pipedrive-Setup — zugeschnitten auf deine Mannschaft. Keine Enterprise-Lizenz, kein nie-genutzter Salesforce-Stack.

04

Dashboard, das du verstehst

Eine Übersicht, die zeigt wo du stehst — auf einer Seite, ohne Daten-Tsunami. So kannst du täglich sehen ob Sales läuft, statt am Quartals-Ende überrascht zu sein.

Aus dem Blog

Sales beginnt nicht beim Pitch.

Gäste

Stammgäste aufbauen.

Warum Wiederkommen kein Zufall ist, sondern System, Ansprache und Haltung braucht.

Reputation

Bewertungen sind Sales-Signale.

Was deine Bewertungen über Angebot, Erwartung und Kommunikation verraten.

Positionierung

Die Ego-Falle in der Gastronomie.

Ein gutes Angebot verkauft sich leichter, wenn es für den richtigen Gast gebaut ist.

Roelof Hulshof

Wer

Mit wem du arbeitest — und für wen das passt.

Drei Jahrzehnte Hotellerie und Gastronomie — Betreiberseite, Lieferantenseite, Verkauf, Projektaufbau. Das hilft im Sales, weil der Entscheider im Betrieb selten auf denselben Satz reagiert wie ein Einkäufer im Konzern.

Ich baue keine Vertriebsromantik. Wir prüfen Zielkunde, Ansprache, CRM, Nachfassen und Gesprächslogik. KI hilft bei Recherche und Vorbereitung. Vertrauen entsteht trotzdem im Gespräch. Wer das verwechselt, verbrennt Leads.

Für wen das passt

  • A.Du bist ein kleineres oder mittleres Unternehmen — 10 bis 100 Mitarbeiter, kein Konzern.
  • B.Du verkaufst an Branchen, wo Vertrauen zählt — Hotellerie, Gastronomie, Equipment, Food-Service, Hospitality-nahe Industrie.
  • C.Du willst keinen Enterprise-Stack (Salesforce / HubSpot Enterprise) — sondern ein schlankes CRM auf deine Größe.
  • D.Dein Produkt ist gut, aber dein Vertrieb läuft eher zufällig — du willst System statt Lotterie.

Häufige Fragen

Was Inhaber meistens fragen.

Für wen ist die Sales-Beratung?

Für B2B-Anbieter in der Hospitality-Branche: Hersteller von Küchentechnik, Foodservice-Unternehmen, Lieferanten, Software-Anbieter, Beratungs­firmen. Wer in die Gastronomie verkaufen will, aber dort nicht gelernt hat zu denken.

Was unterscheidet diese Sales-Beratung von klassischer Vertriebsberatung?

30 Jahre Operator-Erfahrung. Ich weiß, wie Gastronomen entscheiden und warum viele B2B-Pitches an der Branche vorbeigehen. Statt CRM-Templates gibt es Gesprächsleitfäden, die ein Küchenchef ernst nimmt.

Was kostet die Sales-Beratung?

Sales-Audit (Pipeline, Pitch, Materialien): 2.400–3.600 € netto. 90-Tage-Begleitung mit wöchentlichen Calls und Team-Training: 9.000–18.000 € netto. Erstgespräch (30 Min) kostenfrei.

Begleitet ihr auch internationale Märkte?

Ja, primär DACH und Benelux (Deutschland, Österreich, Schweiz, Niederlande, Belgien, Luxemburg). Sprachen Deutsch, Niederländisch, Englisch. Andere Märkte auf Anfrage.

Was bringt die Beratung konkret?

Zuerst Klarheit: passende Zielkunden, bessere Gesprächsvorbereitung, ein CRM das benutzt wird und weniger verbrannte Leads in der falschen Zielgruppe. Harte Effekte messen wir über Pipeline, Abschlussquote, Nachfassquote und Dauer bis zum nächsten Schritt. Versprochen wird nichts, was vorher nicht sauber gemessen wurde.

Wenn du verkaufen willst

Schreib mir, was du verkaufst.

Zwei, drei Sätze: was dein Produkt ist, wer dein Wunschkunde ist, was aktuell nicht läuft. Dann kläre ich, ob Zielgruppe, Ansprache, CRM, Nachfassen oder Marktverständnis der Engpass ist.

Sales sauber prüfen