gastromotivator.

Beratung für Hotellerie & Gastronomie · KI · DACH · NL · BE

Koch.
Denk.
Neu.

Du brauchst keinen Berater. Du brauchst jemanden, der weiß, wie ein Pass um 21:30 riecht. Dreißig Jahre zwischen Bonteppich und Bilanz — und seit drei Jahren mit KI da, wo sie wirklich Arbeit abnimmt. Nicht da, wo sie auf der Messe glänzt.

Roelof Hulshof

Wer

Roelof Hulshof.

Dreißig Jahre. Erst am Herd, dann am Pass, dann im Büro, dann beim Kunden am Anschluss. Restaurants geöffnet, F&B in Hotels gerade gezogen, Brigaden geführt, Saucen versaut, Schichten gerettet. Alles selbst — nicht aus dem Buch.

Dann Senior Sales für bekannte Marken im DACH-Raum. Beide Seiten kenne ich von innen: den Betrieb, der jeden Abend liefern muss, und die Anbieter, die ihm etwas verkaufen wollen. Deshalb gibt es hier kein Modell und keine Folie. Es gibt Zuhören, Sortieren, Bauen. Und ein klares Nein, wenn ein anderes Problem zuerst dran ist.

Wie

Erst der Laden. Dann der Plan.

Koch. Denk. Neu. ist keine Parole für die Wand. Es ist die Arbeitsweise: erst sehen, was wirklich los ist. Dann sortieren. Dann bauen. Modelle hängen an Wänden. Pläne überleben Samstagabend.

01 — Zuhören

An den Tisch. Nicht ins Modell.

Erst kommt auf den Tisch, was wirklich los ist. Wo es brennt, wo es leise verschwindet, wer gerade gekündigt hat, was um halb zehn am Pass nicht mehr trägt. Keine Folie, kein Tool-Pitch.

02 — Verstehen

Zahlen, Abläufe, Menschen.

Wareneinsatz, Personalquote, Dienstplan, Karte, Einkauf, Reklamationen. Nicht jedes Personalproblem ist Personalmangel. Nicht jeder Umsatzknick ist Marketing. Der Hebel muss stimmen — sonst ist man nur beschäftigt.

03 — Bauen

Bauen, was morgen hält.

Dann entsteht etwas Konkretes: ein Ablauf, eine Entscheidung, eine Schulung, ein KI-Werkzeug, ein sauberer Verkaufsprozess. Nicht alles auf einmal. Das Richtige zuerst — das, was den Dienstagabend-Service nächste Woche besser macht.

Koch. Denk. Neu. Methode

Für wen

Du bist hier richtig, wenn —

A. dein Laden läuft, aber alles hängt an dir: Personal, Einkauf, Dienstplan, Reklamationen, der Papierkram, der niemandem auffällt — und dir die Nächte frisst.
B. du KI willst, aber kein Tool-Bingo, keine leeren Versprechen, keine Software, die dein Team nach zwei Tagen nicht mehr anfasst.
C. du ein Restaurant, Hotel-F&B, eine Großküche oder ein Gastro-Projekt planst — und jemanden brauchst, der den Plan kennt, weil er ihn selbst schon mal versaut hat.

Was

Was konkret möglich ist.

In den meisten Betrieben liegt das Problem an einer von vier Stellen: Planung, Alltag, Vertrieb oder Küche. Sieht es bei dir anders aus, sag es trotzdem. Dann wird ehrlich sortiert — auch wenn die Antwort heißt: das ist nicht meins.

A — Planung

Gastronomieplanung.

Vom Konzept bis zum laufenden Service: Standort, Großküche, Innenraum, Ausstattung, Partner, Team, Einweisung — und das, was nach der Eröffnung nicht in der Renderings-Mappe stand. Für Projekte, die nicht nur auf Instagram funktionieren müssen, sondern auch am Dienstagabend bei 47 Covers. Mehr dazu →

B — Alltag

KI für Küche, Büro und Kopf.

Bewertungen beantworten, Dienstplan in 20 Minuten, Wareneinsatz prüfen, Allergenkarte in vier Sprachen, Onboarding-Paket in einem Nachmittag. KI muss nicht glänzen. Sie muss dir Stunden zurückgeben — und dein Team muss sie freiwillig anfassen. Mehr dazu →

C — Vertrieb

Sales für DACH und Gastro-B2B.

Vertrieb, gelernt im DACH-Markt — in Gesprächen mit Entscheidern, die wenig Zeit und viel Skepsis mitbringen. Für Anbieter, die Gastronomie und Hotellerie wirklich erreichen wollen. Ohne CRM-Theater, ohne Verkaufsmasche. Mehr dazu →

D — Küche

Mietkoch & Küchenmanagement.

Wenn die Schicht heute brennt, kommt ein Mietkoch im RheinlandKöln, Düsseldorf, Bonn. Wenn die gleiche Lücke alle drei Monate wieder aufgeht, hilft Küchenmanagement: Stationen, Standards, Onboarding, Wareneinsatz. Ein Mietkoch löscht den Brand. Küchenmanagement fragt, warum es immer wieder brennt.

Wenn du erst schauen willst

Drei Wege ohne großes Vorgespräch.