Gastronomie- und Hotellerieberatung von jemandem, der die Schicht selbst gefahren hat. Kein Modell aus dem Buch. Wir schauen zuerst, was in deinem Betrieb wirklich los ist.
Beispielhafter Verlauf über neun Wochen. Keine neue Software — ein Ablauf, eine Karte, ein Einkauf.
Ein Plan ist nur gut, wenn er nicht im Workshop funktioniert, sondern am Dienstagabend um 19:40 im Betrieb. Deshalb sieht jeder Schritt hier so aus, wie er wirklich aussieht — nicht wie er sich verkauft.
Dienstplan, Küche, Karte, Einkauf, Reklamationen, Team, Pacht, offene Rechnungen, Bauchgefühl. Erst wenn das sichtbar ist, lohnt sich ein nächster Schritt.
Nicht jedes Personalproblem ist Personalmangel. Nicht jeder Umsatzknick ist Marketing. Wer am Symptom arbeitet, bleibt nur beschäftigt.
Ein Ablauf, eine Entscheidung, ein Standard, ein Eröffnungsplan. Nicht alles auf einmal. Das, was als Nächstes halten muss.
Ein Blatt. Kein Handbuch. Wer es nicht in 20 Sekunden liest, liest es nie.
Beratung wird schwach, wenn alles gleich wichtig klingt. Erst wird sortiert. Dann kommt der nächste sinnvolle Schritt.
Vor der Unterschrift: Konzept, Standort, Pacht und Invest gegen die Realität halten. Danach Küche, Laufwege, Team und Eröffnung planen.
Stationen, Mise en place, Standards, Onboarding, Karte, Einkauf, Wareneinsatz. Wenn die Lücke wiederkommt, braucht die Küche Struktur — keinen Mietkoch.
Erst schauen wir, welche Arbeit dir Zeit kostet. Dann entscheiden wir, ob KI hilft. Oft ist die Antwort: nicht hier, aber dort.
Für Anbieter und Marken, die Gastronomie und Hotellerie erreichen wollen. Zielkunden, Ansprache, CRM, Nachfassen — Gespräche, die nicht nach Pitch riechen.
Dreißig Jahre. Herd, Pass, Hotel-F&B, Verkauf, Projektaufbau, Lieferantenseite. Restaurants geöffnet, Schichten gerettet, Teams geführt, Zahlen gesehen, die erst harmlos aussahen und dann weh taten. Alles selbst. Nicht aus dem Buch.
Was mich antreibt: der Mensch hinter dem Betrieb. Ich bin kein Berater, der einen Plan abgibt. Ich arbeite mit dir, bis sich tatsächlich etwas verändert.
Namen und Zahlen bleiben im Gespräch. Verschwiegenheit ist Teil der Arbeit — kein Betrieb steht hier zur Schau. Was hier steht, ist die Art von Veränderung, um die es geht.
Wenn keiner wiegt und keiner zählt, läuft der Wareneinsatz davon. Der erste Schritt ist nicht Software, sondern zählen. Das zeigt sich in Wochen, nicht in Monaten.
Die meisten Personalprobleme sind Dienstplanprobleme. Wer die Schicht anders baut, braucht oft keinen zweiten Koch — sondern einen besseren Plan.
Von zehn KI-Ideen bleibt meist eine, die wirklich Arbeit abnimmt. Die suchen wir. Den Rest sparst du dir.
Die Bestandsaufnahme sagt dir, an welcher Baustelle du wirklich stehst. Kein Schönreden. Auch dann nicht, wenn die Antwort lautet: du brauchst mich gar nicht.