Gründungsberatung & Gastronomieplanung · Gastronomie & Hotellerie

Erst prüfen.
Dann starten.

Gründungsberatung und Gastronomieplanung für Gastronomie und Hotellerie: Konzept, Standort, Pacht und Finanzierung prüfen, bevor du unterschreibst; Küche, Laufwege, Team und Eröffnung planen, bevor Geld fließt. Vor Ort im Rheinland, remote im deutschsprachigen Raum. Die teuersten Fehler passieren vor der Eröffnung. Falsche Fläche, zu hohe Pacht, unklare Zielgruppe, Küche gegen den Ablauf gebaut, Team zu spät gedacht. Gründungsberatung heißt hier: die Idee gegen die Realität halten, bevor sie dich frisst.

Einordnung

Gründung ist Beratung. Nicht Papier.

Hier geht es nicht um einen schönen Businessplan für die Schublade. Gründung hängt an Pacht, Standort, Küche, Team, Finanzierung, Karte, Einkauf und den ersten 90 Tagen Betrieb.

Wenn eine Idee trägt, wird sie schärfer. Wenn sie wackelt, wird sie nicht weichgeredet. Lieber vor der Unterschrift Blutdruck als danach Schulden.

Was

Der Traum braucht Gegenwind.

Eine gute Idee ist kein Geschäftsmodell. Ein schöner Standort ist noch kein guter Standort. Und eine volle Eröffnungswoche sagt nichts darüber, ob der Betrieb nach sechs Monaten trägt.

Wir prüfen Konzept, Zielgruppe, Standort, Pacht, Invest, Küche, Laufwege, Team, Lieferanten, Preismodell und Eröffnung. Nicht als Banker-Theater, sondern aus Betriebssicht: Was muss jeden Tag funktionieren, damit am Ende Geld übrig bleibt?

Ich mache dir die Idee nicht kaputt. Ich mache sie belastbar. Wenn etwas nicht trägt, muss es vor der Unterschrift auf den Tisch. Danach wird jeder Fehler teuer.

Wie

Vier Phasen. Von Idee zu Betrieb.

Phase 1 · Realität

Was muss der Betrieb tragen?

Zielgruppe, Angebot, Preise, Frequenz, Team, Öffnungszeiten, Wareneinsatz, Miete. Erst wenn diese Logik steht, lohnt sich der Blick auf Design und Ausstattung.

Phase 2 · Standort

Passt die Fläche zur Idee?

Pacht, Lage, Genehmigungen, Laufwege, Küche, Lager, Nebenflächen, Anlieferung, Gastraum. Was nicht passt, wird später nicht charmant, sondern teuer.

Phase 3 · Planung

Küche, Team, Geld, Ablauf.

Businessplan, Küchenlogik, Lieferanten, Personalkonzept, Eröffnungsfahrplan. Alles, was später täglich laufen muss, wird vorher einmal ehrlich durchgespielt.

Phase 4 · Start

Eröffnung und erste 90 Tage.

Soft-Opening, erste Services, Nachjustieren. Was läuft? Was hängt? Wo verliert das Team Zeit? Die Begleitung endet nicht am Tag, an dem die Tür aufgeht.

Was am Ende da liegt

Eine Idee, die Gegenwind hatte.

Gründungsberatung ist kein Motivationsplakat. Sie muss vor der Unterschrift zeigen, was trägt, was wackelt und welche Entscheidung noch zu früh ist.

  • Entscheidung: Standort, Pacht, Konzept und Timing: weitermachen, ändern oder stoppen.
  • Zahlenbild: Investition, Reserve, Personal, Wareneinsatz, Öffnungszeiten und Anlaufphase werden zusammen gedacht.
  • Betriebsablauf: Küche, Service, Einkauf, Team und Verantwortungen sind vor Eröffnung einmal durchgespielt.
  • Offene Fachfragen: was mit Bank, Steuerberater, Anwalt, Architekt oder Fachplaner geklärt werden muss.

Gastronomieplanung · Was

Ein schöner Plan reicht nicht.

Du planst ein Restaurant, Hotel-F&B, eine Großküche, einen Umbau oder eine neue Fläche. Dann müssen Konzept, Standort, Küche, Laufwege, Technik, Möbel, Team und Betriebsablauf zusammenpassen. Nicht auf Papier. Am ersten Samstag bei voller Reservierungslage.

Hier heißt Planung: vom ersten Konzept bis zur Einweisung mitdenken. Großküche mit erfahrenen Planern. Innenraum mit Innenarchitekten, die wissen, wie sich ein Sechstisch um 21 Uhr anfühlt. Abstimmung mit Lieferanten, Handwerkern, Betreibern, Entscheidern. Immer dieselbe Frage: hält das später im echten Service oder nur in der Präsentation?

Ich mache nicht alles selbst. Ich hole die richtigen Fachleute zusammen, übersetze Küche in Planung und Planung in Betrieb. Damit aus einer Idee ein Betrieb wird, der nach der Eröffnung nicht sofort gegen sich selbst arbeitet.

Gastronomieplanung · Wie

Vier Phasen der Planung. Erst denken, dann Geld ausgeben.

Phase 1 · Konzept

Was soll dort funktionieren?

Zielgruppe, Angebot, Betriebsform, Kapazität, Serviceweg, Küchenlogik. Erst wenn klar ist, was der Betrieb leisten soll, lohnt sich Planung von Fläche, Technik und Ausstattung.

Phase 2 · Fachplanung

Küche, Innenraum, Ablauf.

Zusammenarbeit mit Küchenplanern, Innenarchitekten und Fachpartnern. Großküche, Lager, Spülküche, Ausgabe, Gastraum, Möbel, Material, Licht, Wege — und die Frage, wo die Brigade um 22 Uhr noch sauber arbeiten muss. Schön ist gut. Funktionieren ist Pflicht.

Phase 3 · Umsetzung

Partner steuern, Entscheidungen klären.

Abstimmung mit Planern, Lieferanten, Gewerken und Betreiberseite. Fragen klären, bevor sie teuer werden. Ausstattung, Prozesse, Teamstruktur und Eröffnungsvorbereitung zusammenführen.

Phase 4 · Start

Einweisung + erste zwei Monate.

Soft-Opening, Einweisung, erste Services, Nachjustieren. Was läuft? Was hängt? Welche Abläufe müssen geändert werden? Die Begleitung endet nicht am Tag, an dem die Tür aufgeht.

Was am Ende da liegt

Kein Plan, der nur im PDF funktioniert.

Gastronomieplanung muss Entscheidungen sortieren. Nicht nur Flächen hübsch machen. Am Ende muss klar sein, wie der Betrieb später Geld verdient, wer was baut und wo die Risiken liegen.

  • Konzeptlogik: Angebot, Zielgruppe, Kapazität, Öffnungszeiten und Preismodell passen zusammen.
  • Betriebslogik: Küche, Lager, Spüle, Ausgabe, Servicewege und Team sind aus dem Alltag gedacht.
  • Projektliste: offene Entscheidungen, Fachpartner, Abhängigkeiten und Punkte, die vor Baubeginn geklärt werden müssen.
  • Startfahrplan: Einweisung, Soft-Opening, erste Wochen und Nachjustierung nach echtem Service.

Zum Selbstrechnen vorab: Was Stühle, Tische, Geschirr und Besteck für ein Café oder einen Imbiss kosten, rechnet der Ausstattungs-Rechner auf gastrofuxx.com mit tagesaktuellen Händlerpreisen aus.

Aus dem Blog

Gedanken, die zur Planung gehören.

Start

Sieben Fehler, die fast jeder macht.

Restaurant eröffnen: was vor der Unterschrift schiefgeht und was es danach kostet.

Vertrag

Pachtvertrag: Quote und Klauseln.

Welche Pachtquote ein Betrieb trägt und welche Klauseln dich später würgen.

Karte

Die Speisekarte als Verkaufstool.

Preispsychologie für Gastronomen: wie die Karte verkauft, bevor der Service es tut.

Roelof Hulshof

Wer

Wer das Projekt begleitet.

Drei Jahrzehnte Hotellerie und Gastronomie: Küche, Hotel-F&B, Verkauf, Projektaufbau, Betreiberseite und Lieferantenseite. Dazu ein Netzwerk aus Küchenplanern, Innenarchitekten und Fachpartnern, die je nach Projekt eingebunden werden.

Die Rolle ist nicht Architekt, Küchenplaner oder Möbelhändler. Die Rolle ist operative Projektbegleitung aus Gastronomie-Sicht: Anforderungen klären, Fachpartner einordnen, Entscheidungen vorbereiten und darauf achten, dass das Ergebnis später im Betrieb funktioniert.

Für wen das passt

  • A.Du planst ein Restaurant, Café, Hotel-F&B, Bistro, Kantinen- oder Cateringprojekt.
  • B.Du brauchst Unterstützung bei Großküchenplanung, Ausstattung, Laufwegen und operativer Küchenlogik.
  • C.Du arbeitest mit Architekten, Innenarchitekten oder Küchenplanern und brauchst jemanden, der die Betreiberperspektive vertritt.
  • D.Du willst Begleitung bis zur Einweisung und in die ersten Wochen nach Eröffnung, nicht nur ein Konzeptpapier.

Aus der Praxis

01 · Gründung · Genehmigung

Imbiss eröffnet, Behörde überzeugt.

Vier Wochen bis zur Eröffnung, der Alkoholausschank-Antrag steckte zwischen Ämtern. Behördensprache übersetzt, Unterlagen sortiert. Sieben Tage vor dem Eröffnungstag lag die Genehmigung.

Alle Projektbeispiele ansehen →

Häufige Fragen

Was Inhaber meistens fragen.

Was kostet eine Gründungs­begleitung?

Konzept-Sparring (4 Sessions): 1.800–2.800 € netto. Vollbegleitung von Konzept bis Eröffnung: 8.000–22.000 € netto je nach Dauer und Betriebsgröße. Erstgespräch (45 Min) ist kostenlos und unverbindlich.

Wann sollte ich die Begleitung starten?

Idealerweise vor Vertragsunterschrift (Pacht, Kauf, Standort). Wer mit fertigem Mietvertrag kommt, hat oft schon teure Fehler gemacht. Faustregel: 9–12 Monate vor geplanter Eröffnung beginnen.

Was umfasst die Gründungs­begleitung?

Konzept- und Zielgruppen-Schärfung, Standort­bewertung, Businessplan und Liquiditäts­planung für Banken, Genehmigungs-Roadmap, Lieferanten- und Personalplan, Eröffnungs­logistik. Rechtliche und steuerliche Detailfragen werden an spezialisierte Anwälte/Steuerberater weitergegeben.

Wie hoch sollte mein Eigenkapital sein?

Dafür gibt es keine saubere Pauschalzahl. Entscheidend sind Gesamtinvestition, Pacht, Umbau, Liquiditätsreserve, Anlaufphase und Bankgespräch. Zu wenig Reserve macht jeden schwachen Monat gefährlich. Ich prüfe mit dir das Zahlenbild; Finanzierung, Recht und Steuern gehören zu Bank, Steuerberater und Anwalt.

Begleitet ihr auch bei Übernahme eines bestehenden Betriebs?

Ja. Bei Übernahmen werden zusätzlich Inventar, Pacht, Team, bestehende Abläufe, Lieferanten, Kennzahlen und Konzeptfortführung geprüft. Juristische Detailfragen wie Vertrag und Mitarbeiterübernahme gehören zu einem Anwalt. Ich halte die operative und wirtschaftliche Seite dagegen.

Wenn du gründen willst

Schreib, bevor es teuer wird.

Zwei, drei Sätze reichen: Idee, Standort, Pachtstand, Kapital, offene Fragen. Danach lässt sich klären, ob die Idee trägt, was geprüft werden muss und womit du anfangen solltest.

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